Hilflos
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Hilflos sehe ich ihre wunden, sie lächelt mich an,
Hass in ihren Augen, tränen über mein gesicht.
Ihre Maske ist ihr liebstes Spielzeug.
Aufgemalte Wunden, die sie spazieren trägt,
Worte werden schwarzes Gift das am gewissen sägt.
Ich bin ausgeliefert wie das Publikum der show,
weine bittere Tränen, dann geht der Vorhang zu.
Schöne erinnerungen verblassen mit jeder Träne.
Zeit fliegt vorbei Monat für Monat, kein ende
in Sicht.
Das Blut fließt über meine Augen, wenn ich sie sehe
Das Blut fließt über meine Hände wenn ich sie berühre
Das Blut fließt über mein Herz wenn ich an sie denke.

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Dieses Gedicht wurde von meinem Bruder Jonathan geschrieben!

3 comments
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August 26, 2006 um 4:47
Jones
Wieso Kommentiert niemand meinen Text?
Ich brauche das um meinen narzistischen Charakter zu befriedigen!
August 27, 2006 um 4:23
shin
ich finds toll, schön passend da ich grad so schlecht drauf bin.
Mai 7, 2008 um 2:21
Mandy
schade, dass ich dieses Web erst heute gefunden habe..
Das Bild mit dem schwarz-weisskontrast.kontrast und dazu der passende Hintergrund, wodurch die Gesamtheit so dramatisch wirkt… simple und dennoch ausdrucksvoll und vielsagend…
Und das Gedicht deines Bruders find ich auch super, die Art, wie er „seine Gefühle bschrieben hat…